Der Bundesvorsitzende
 Udo Beckmann

Jahrgang 1952.
Udo Beckmann studierte von 1972 bis 1975 an der Pädagogischen Hochschule Dortmund das Lehramt an Grund- und Hauptschulen in den Fächern Physik, Mathematik und Biologie.
Nach dem Referendariat an einer Hauptschule in Köln ist er seit 1977 im Schuldienst, zunächst als Lehrer in Frechen und Menden/Sauerland. Von 1990 bis 1996 Konrektor an einer Ganztagshauptschule in Hemer. Von 1996 bis 2005 leitete er eine Hauptschule in einem sozialen Brennpunkt in Dortmund.
Dem Verband Bildung und Erziehung gehört Udo Beckmann seit 1979 als ordentliches Mitglied an. Von 1980 bis 1984 war er Bezirkssprecher und von 1984 bis 1988 Landessprecher der AdJ (Arbeitsgemeinschaft der Junglehrer/innen) im VBE.
1988 übernahm er den Bereich Öffentlichkeitsarbeit im VBE NRW und wurde dadurch Mitglied im geschäftsführenden Vorstand.
Seit 1996 ist Udo Beckmann Landesvorsitzender des VBE NRW und seit 1998 stellvertretender Bundesvorsitzender des VBE.
Seit 1987 ist er ständiges Mitglied im Hauptpersonalrat für Lehrerinnen und Lehrer an Grund- und Hauptschulen beim Schulministerium des Landes NRW. Zurzeit ist er stellvertretender Vorsitzender des Hauptpersonalrates Hauptschule. 
 Der 1. stellvertretende Bundesvorsitzende
 Rolf Busch

Jahrgang 1964.
Von 1982 bis 1987 erhielt er seine Ausbildung zum Diplomlehrer für Mathematik und Physik an der Friedrich-Schiller-Universität Jena.
Von 1987 bis 1989 unterrichtete er in Berthelsdorf (Sachsen). Seit 1989 ist die Regelschule Wurzbach seine Dienststelle.
Im tlv thüringer lehrerverband war er Mitbegründer des Kreisverbandes Lobenstein und dort von Anfang an im Vorstand als Stellvertreter und von 1993 bis 1999 als Kreisvorsitzender tätig.
Auf Landesebene arbeitete Busch als Referatsleiter Personalvertretung und stellv. Abteilungsleiter Dienstrecht und Besoldung, seit 1997 als stellv. Landesvorsitzender und Leiter der Abteilung Schul- und Bildungspolitik. Seit 1999 ist Rolf Busch Landesvorsitzender des tlv thüringer lehrerverband (Landesverband Thüringen des VBE).
In den Hauptpersonalrat beim Thüringer Kultusministerium, dessen
Vorsitzender er von 2002 bis 2006 war, wurde er erstmals 1994 gewählt.
Seit 1997 ist er stellvertretender Bundesvorsitzender des VBE. 
 Der Bundesschatzmeister
 Johannes Müller

Jahrgang 1952.
Nach Abitur und Studium an der damaligen Erziehungswissenschaftlichen Hochschule Rheinland-Pfalz, Abteilung Landau, in den Fächern Mathematik, Geschichte und kath. Religion macht er sein Referendariat am Studienseminar Mainz. Nach dem 2. Staatsexamen 1978 ist er tätig als Lehrer an verschiedenen Hauptschulen, seit 1990 Schulleiter an verschiedenen Grundschulen, zuletzt Rektor der Dekan-Ernst-Schule in Grünstadt.
Als Student tritt er in den VBE ein. Später wird er Vorsitzender in den Kreisverbänden Bad Kreuznach und Neustadt/Bad Dürkheim und ist Bezirksvorsitzender Rheinhessen-Pfalz (1994 - 1999). Seit 1999 ist Johannes Müller Vorsitzender des VBE-Landesverbandes Rheinland-Pfalz.
Von 1993 bis 2001 ist er Mitglied des Bezirkspersonalrates an der Bezirksregierung Rheinhessen-Pfalz und der Nachfolgebehörde, der Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Trier, seit 2001 stellvertretender Vorsitzender des Hauptpersonalrates am Ministerium für Bildung, Wissenschaft, Jugend und Kultur.
Seit 2001 Bundesschatzmeister des VBE. 
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